Versys 1000
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Versys 1000

JEDE STRASSE – JEDERZEIT

Die Versys 1000 führt die Vielseitigkeit ihrer Vorgängerin fort und bietet weiterhin maximalen Fahrspaß in einem großen Bereich von Fahrsituationen auf der Straße. Ob solo oder zu zweit, ob mal eben um die Ecke oder durch die ganze Welt: die einzigartige Kombination aus dem drehfreudigen, auf Flexibilität abgestimmten Reihenvierzylinder und dem agilen Fahrwerk mit dynamischer Federung dieses Straßensportmotorrads sorgt für Fahrfreude und begeistert jeden Fahrer.

CO2-Emissionen: 137g/km, Krafstoffverbrauch : 5,6l/100 km

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Markantes, sportliches Styling
Das komplett überarbeitete Stylingpaket kombiniert Stil, Windschutz, Aerodynamik und adäquaten Wärmehaushalt. Das neue Design mit Doppelscheinwerfern trägt zur beeindruckenden Kawasaki-Optik bei und unterstreicht das große Potenzial für eine sportliche Fahrweise.

Dick gepolsterter Sitz
Das dick gepolsterte, speziell entworfene Sitzmaterial bietet überragenden Komfort auf langen Strecken.

Hauptständer
Ein serienmäßiger Hauptständer erleichtert Wartungsarbeiten.

Scheibenbremsen im Petal-Design mit hochmodernem ABS
Größere Scheiben vorn werden durch ein neues Bremsbelagmaterial, das ein festeres Zupacken gewährleistet, ergänzt. Das serienmäßige ABS bei allen Modellen bietet noch mehr Sicherheit beim Bremsen auf rutschiger oder unebener Straße.

Aluminium-Doppelrohrrahmen
Das geringe Gewicht und die hohe Festigkeit des Rahmens sind eine wichtige Voraussetzung für das präzise, sichere Handling. Neue obere Motoraufhängungen mit Gummilagern tragen zu verringerter Vibration und besserem Absorbieren von Straßenunebenheiten bei.

Aufrechte Sitzposition
Die entspannte, aufrechte Sitzposition ermöglicht eine gute Beherrschbarkeit der Maschine und bietet dem Fahrer hohen Komfort.

Sportliche 17-Zoll-Räder
Leichte 17-Zoll-Räder vorne und hinten unterstützen ein agiles, sportliches Handling. Die neuen Reifen unterstützen eine sportliche Fahrweise zusätzlich.

Assist- und Rutschkupplung
Die rennerprobte Kupplungstechnologie überzeugt durch eine Anti-Hopping-Funktion und weniger Kraftaufwand am Hebel.

47-Liter-Topcase (Zubehör)
Das als Zubehör erhältliche Topcase mit größerem Volumen bietet Platz für zwei Integralhelme.

Einstellbarer Windschild
Der Windschild ist in einem Bereich von 65 mm ohne Werkzeug einstellbar.

Effizientes Koffer-System
Durch das überarbeitete Befestigungssystem für die Seitenkoffer werden diese besser integriert, und es wird gewährleistet, dass die Heckpartie des Bikes auch bei abgenommenen Koffern noch gut aussieht.

43-mm-Upside-Down-Gabel
Die neue Upside-down-Gabel überzeugt durch bessere Dämpfung und exzellentes Ansprechen bei unterschiedlichsten Straßenverhältnissen. Geringere Dämpfung und überarbeitete Abstimmung der Top-Out-Federn tragen zum höheren Fahrkomfort bei.

Hohe Nutzlast
Der robuste, gitterrohrartige Heckrahmen ist die entscheidende Komponente für die hohe Nutzlast der Versys 1000, die es dem Fahrer ermöglicht, Seitenkoffer, ein Topcase oder beides zu montieren.

Umfangreiches Original-Zubehör
Passend zu den farblich abgestimmten Seitenkoffern und dem Topcase machen zahlreiche Zubehörteile das Motorrad noch tourentauglicher und sorgen auch auf langen Strecken für Komfort.

Steifere Feder
Die steifere Feder des hinteren Federbeins (106 N/m >> 109 N/m) sorgt für erhöhte Stabilität und präzisere Bewegung. Die steifere Feder ist ebenfalls an das höhere Leergewicht der Versys 1000 angepasst.

Flüssigkeitsgekühlter Viertakt-Reihenvierzylinder
Das leistungsstarke Triebwerk schiebt im gesamten Drehzahlband (insbesondere im unteren und mittleren Drehzahlbereich) mit Brachialgewalt bis in den roten Bereich. Das agile Ansprechverhalten und das mitreißende Ansauggeräusch sorgen für Begeisterung.

Großer Tank
Das Fassungsvermögen von 21 Litern ermöglicht eine große Reichweite.

Breiter Lenker
In Verbindung mit der kompakten, aufrechten Sitzposition trägt der breite Lenker zur Beherrschbarkeit der Maschine bei.

Instrumente
Dem großen Drehzahlmesser mit Analoganzeige steht ein Multifunktions-LCD zur Seite, das bequem über die Lenkerarmatur bedient wird. Die überarbeitete Drehzahlmesseranzeige unterstreicht das sportliche Erscheinungsbild.

ABS
Das Antiblockiersystem begrenzt den Reifenschlupf. Drehzahlsensoren an den Rädern überwachen die Drehzahlen von Vorder- und Hinterrad. Falls ein Rad beginnt, schneller zu verzögern als das andere oder stärker abbremst als der vorgegebene Vergleichswert in der ECU, erkennt die ECU, das die Traktion dieses Rads verloren geht. Das ABS reagiert durch sofortiges Reduzieren des Hydraulikdrucks auf die Bremse des betroffenen Rades. Magnetventile in der ABS-Einheit bekommen von der elektronischen Steuereinheit die Signale, den Hydraulikdruck an den Bremen zu halten, zu verringern oder wieder anzulegen. Hierdurch entsteht ein pulsierender Effekt, der üblicherweise im Bremshebel / Bremspedal fühlbar ist, wenn scharf gebremst wird. Diese Sicherheitseinrichtung erlaubt dem Fahrer auch bei Vollbremsungen, die Kontrolle zu behalten.

Horizontale Back-Link-Hinterradfederung
Bei der Back-Link-Konstruktion liegen der Dämpfer und die Umlenkung oberhalb der Schwinge. Diese Anordnung lässt unter der Schwinge Platz frei, der für eine größere Auspuff-Vorkammer verwendet werden kann. Das Freimachen von Platz unter der Schwinge und die Verwendung einer größeren Auspuff-Vorkammer ermöglichen die Verwendung von kleineren Schalldämpfern, was zur Massenzentralisierung beiträgt. Außerdem kann das Federbein vom Auspuff weg verlegt werden, was den Einfluss von Wärme auf die Dämpfungseigenschaften verringert.

Assist- und Rutschkupplung
Basierend auf Feedback aus Rennaktivitäten, verwendet die Assist- und Rutschkupplung zwei Nocken, einen Unterstützungsnocken (Assist) und einen Rutschnocken, um entweder den Kupplungskorb und die Druckplatte zusammenzudrücken oder zu trennen. Bei normalem Betrieb wirkt der Unterstützungsnocken als Servomechanismus, der die Kupplungsnabe und Druckplatte zusammenzieht, um die Kupplungsscheiben zusammenzudrücken. Dadurch kann die Gesamtkraft der Kupplungsfeder reduziert werden, was zu kleineren gefühlten Betätigungskräften am Kupplungshebel führt. Wenn mit dem Motor sehr stark gebremst wird – z. B. beim schnellen (oder versehentlichen) Herunterschalten – kommt der Rutschnocken ins Spiel und zwingt Kupplungsnabe und Druckplatte auseinander. Dies verringert den Druck auf die Kupplungsscheiben und damit das Rückdrehmoment und hilft so, ein Stempeln und Rutschen des Hinterrads zu verhindern. Diese rennorientierte Funktion ist besonders hilfreich bei sportlicher Fahrweise oder bei Rennen.

Traktionskontrolle mit 3 Betriebsmodi (3-MODE KTRC)
Das dreistufige KTRC kombiniert die besten Eigenschaften der beiden Traktionskontroll-Systeme von Kawasaki, S-KTRC und KTRC. Die drei Stufen decken eine Vielzahl von Fahrsituationen ab. Dabei bieten sie sowohl erweiterte Möglichkeiten für eine sportliche Fahrweise als auch das beruhigende Gefühl, rutschige Streckenabschnitte sicher meistern zu können. Die Stufen 1 und 2 sind ähnlich angelegt wie bei S-KTRC, hier liegt der Schwerpunkt auf optimaler Beschleunigung. Das System misst dazu eine Reihe von Parametern (Geschwindigkeit an Vorder- und Hinterrad (Schlupfgrad) sowie diverse Parameter am Motor, dem Motorrad, Fahrerbefehle etc.) und errechnet daraus im Abstand von 5 Millisekunden den aktuellen Stand, um ein reales Bild von dem, was gerade passiert, zu erhalten. Durch komplexe Analysen kann das System im Voraus feststellen, wenn sich die Traktionsbedingungen verschlechtern. Das System reagiert, bevor mehr Schlupf entsteht, als für eine optimale Traktion nötig ist. Daher können Leistungsabfälle minimiert und eine sehr sanfte Beschleunigung erreicht werden. Stufe 3 ist ähnlich angelegt wie das originale KTRC, das viel Sicherheit für den Fahrer bietet, indem es ein unproblematisches Fahren auf rutschigen Untergründen ermöglicht. Wenn stärkeres Durchdrehen des Hinterrads gemessen wird, arbeitet die Stufe 3 mit einer dreifachen Kontrolle: Die Zündverstellung wird gesteuert, ebenso die Kraftstoff- und die Luftmengenzufuhr (über die Drosselklappen) – auf diese Weise wird die Leistung des Motors so weit reduziert, dass das Hinterrad wieder Grip aufbaut. So wird der Fahrer bei der Überquerung von kleineren rutschigen Fahrbahnabschnitten (wie etwa bei Bahnübergängen oder Gullydeckeln) und Fahrten auf längeren schlechten Fahrbahnabschnitten (z. B. verschmutzte Fahrbahn, Schotter, Kopfsteinpflaster, Gras) unterstützt.